Pater Don Demidoff ICCC

Mein Lebenslauf
Ein Dornenlauf

  



Pater Don Demidoff hat seinen Lebenslauf in dem Buch "Der Dornenpriester" im Jahre 2005 veröffentlicht. Dort ist nachzulesen, dass er aufgrund eines von deutschen Behörden vorgeschlagenen Zeugenschutzprogrammes im Jahre 1984 seinen Namen ändern musste, um Gefahr für sein eigenes Leben abzuwenden.

Er wechselte vom Namen seiner Adoptiveltern zum Namen seiner leiblichen russischen Mutter. Nachdem Pater Don Demidoff Ende der 60er Jahre ein katholisches Kloster und die römisch-katholische Kirche verließ, war er unter anderem Gründer und Redakteur einer Zeitschrift für die Emanzipation und Gleichstellung von Homosexuellen. Das war Ende 1969 ein mutiger Schritt.

Er war seiner Zeit schon damals weit voraus, denn heute sind diese Menschen weitgehend von Anfeindungen befreit, was damals noch keinesfalls selbstverständlich war. Er ist Zeit seines Lebens ein Pionier im Dienste benachteiligter Randgruppen gewesen. Auch ihm ist es zu verdanken, dass man heute Homosexuelle wie Olaf von Beust, Guido Westerwelle, Klaus Wowereit oder Karl Lagerfeld, Sir Elton John und Leonardo da Vinci im Lichte ihrer Verdienste betrachtet.

Pater Don Demidoff hat in seinen 16 Jahren Aufenthalt in Rumänien Hunderten von Straßenkindern und auch Erwachsenen (Zigeunern, Strafgefangenen) ein Zuhause, Arbeit und Brot gegeben, er hat ihnen den Weg zum wahren ökumenischen Christentum gezeigt und wird mit Spenden und Zustimmung von Zigtausenden Menschen aus der ganzen Welt unterstützt.


Leider gibt es immer noch extrem denkende, intolerante und ignorante Stimmen. Es gibt Anfeindungen von Menschen, auch einzelnen Kirchenvertretern oder Institutionen, die nicht wahrhaben wollen, dass Pater Don Demidoff Zeit seines Lebens immer auf der Seite der Schwachen gestanden hat und noch immer steht. Dort wird der Dialog verweigert, es werden Unwahrheiten verbreitet und Intrigen geschürt. Dies ist Diskreditierung eines Menschen aufgrund seines Engagements für Minderheiten.

Pater Don Demidoff hat eine historisch wichtige Kirchenburg restauriert. Er hat dafür einen Teil des Geldes aus 84 gewonnenen Prozessen (meist Schmerzensgeld) verwandt. Sein Hilfswerk unterhielt zeitweise bis zu 3 Waisenhäuser mit 130 Kindern gleichzeitig.

Dies wurde und wird durch Spenden von Menschen ermöglicht, die ihm folgen. Er hat in Rumänien die "Independent Catholic Church" gegründet, die wiederum Mitglied ist im "International Council of Community Churches USA".

Er wurde mit der Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Cincu (Sitz des Kinderheimes) und mit einer Ehrenurkunde der Stadt Sibiu ausgezeichnet, als Persönlichkeit, die sich nach der Revolution besondere Verdienste erworben hat.

Papst Johannes Paul II. hat Pater Don Demidoff in einer Urkunde den Apostolischen Segen gesandt. In Israel wurde ein Baum für ihn gepflanzt. Die von ihm vor 17 Jahren gegründete Stiftung für verlassene Kinder, ist vom rumänischen Staat akkreditiert.

Gegen den Werteverfall und die immer stetig blühende und wachsende Korruption in Rumänien gründete Demidoff die "LIGA für moralisch Wiedergeburt", sie ist von vier Ministerien anerkannt und gerichtlich eingetragen. Im Namen der LIGA kämpft der Pater seit einem Jahr auch gegen die bestialische Folter in rumänischen Gefängnissen.

Sein Lebensweg scheint seine Widersacher zu ermuntern, die lauteren Absichten in den Schmutz zu ziehen und seine Glaubwürdigkeit zu zerstören. Vor allem der rumänische Geheimdienst SRI (Nachfolger der berüchtigten rumänischen Securitate), der ihn ebenfalls seit 17 Jahren verfolgt, für die Sabotage an seinem Auto und infolge für einen schweren Unfall verantwortlich ist und bis in diese Tage hinein beschattet, streut immer wieder Gerüchte gegen Demidoff.

Obwohl INTERPOL in vier Ländern die Vergangenheit von Demidoff untersucht hat, hören Hetze und Verfolgung nicht auf.

Buch Don Demidoff "Der Dornenpriester"

ISBN 973-0-03816-3

Edition Inimii,

557105 Iacobeni,

Rumänien

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